Mein Yogaweg

Seit vielen Jahren begleitet mich der Yoga auf meinem Weg. Anfänglich war ich eher skeptisch, als ich meine erste Lektion besuchte – doch die Wirkung überraschte mich zutiefst: Ich fühlte mich aufgerichtet, gestärkt, geschmeidig und voller Energie. Dieses Erleben wirkte tief nach und veränderte mein inneres Erleben auf eine sehr positive Weise. Etwas war in Bewegung geraten – und ich wollte mehr darüber erfahren.

Ich begann, regelmässig an Yogalektionen teilzunehmen, und entschloss mich schliesslich zur vierjährigen Ausbildung an der Lotos-Yoga-Schule in Basel, die ich 2012 als diplomierte Yogalehrerin YS/EYU abschloss.

Seither bilde ich mich kontinuierlich weiter. Dabei interessieren mich sowohl körperorientierte als auch philosophische und spirituelle Aspekte des Yoga. Gerne lasse ich auch Impulse aus anderen Lehren in meinen Unterricht einfliessen – etwa aus der Anthroposophie Rudolf Steiners, der Kiefer-Körper-Balance nach Josef Stotten (eine Weiterentwicklung von RESET nach Philip Rafferty), der Cantienica-Methode nach Benita Cantieni oder auch aus alltäglichen Erfahrungen, die mich inspirieren.


Erteile seit 2010 Yogaunterricht , zurzeit in Rheinfelden
2017 Weiterbildung «Yogatherapie», Yoga-Akademie, Freiburg (D)
2021 Weiterbildung – Yoga für den Rücken «Back in Motion, Lotos-Yoga-Schule, Basel
Webinare mit Eberhard Bärr, Vedanta Yoga, Linie Ramana Maharshi
2024 Module I + II der Kiefer-Körper Balance nach Josef Stotten, bei Paul Bryner, Basel
2024 Reise nach Nordindien (Delhi, Rishikesh, Jaipur, Vrindavan, Govardan)
Diverse Weiterbildungs-Intensiv-Workshops an der Lotos-Yoga-Schule, Basel

Mein Ziel im Yogaunterricht

Jede Lektion hat das Ziel, die Schülerinnen und Schüler zu einem Zustand innerer Ruhe und Weite zu führen. Damit dies gelingen kann, ist ihre bewusste und achtsame Mitarbeit wesentlich.

Ich leite sie dazu an, Bewegung und Atmung in Einklang zu bringen, die Aufmerksamkeit nach innen zu richten und ablenkende Gedanken immer wieder sanft zum gegenwärtigen Moment zurückzuholen. Auf diese Weise entsteht Raum für eine klare, bewusste Wahrnehmung des Hier und Jetzt.

Am Ende einer Lektion kann sich so ein Gefühl von Ruhe, Offenheit und innerer Weite entfalten. Dieses Erleben soll über den Unterricht hinauswirken und den Alltag bereichern – indem es das Denken, Sprechen und Handeln auf eine positive und reflektierte Weise beeinflusst.